Ausstellung | Odd creatures

odd creatures

Merkwürdige Lebewesen sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Sie leben in Büchern, Filmen, Videospielen und vor allem in unserer Fantasie. Wir erschaffen sie, verleihen ihnen Charaktere und sogar eigene Geschichten. Sie konkretisieren unsere Ängste und wir lernen dadurch mit ihnen umzugehen. Gleichsam bedienen sie unser Angstlust-Erleben und die Freude am Imaginären. Wie unterschiedlich dies aussehen kann, zeigt die Ausstellung anhand von sechs künstlerischen Positionen.

#oddcreatures

KünstlerInnen / Christian FLORA / Georg LEBZELTER / Anna LESNICHAYA / Ramona SCHNEKENBURGER / Birgit SCHWEIGER / Ute ZAUNBAUER

Kuratorin / Silvia Müllegger

AUSSTELLUNGSDAUER
26. bis 30. März 2023, 14.00 bis 18.00 Uhr

Radetzkystraße 4, 1030 Wien

Mehr Informationen: https://conspect-curators.at/odd-creatures/

 

Ausstellung | STILLes Leben

WEBSEITE | STILLes LEBEN

Ausstellungzeitraum | 21. bis 27. November 2021

Ausstellungsort | Loft 8 | www.loft8.at, Radetzkystraße 4, 1030 Wien

November 2021, ab 17.00 Uhr (fließende Eröffnung) | Vernissage unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln

November 2020, 15.00 Uhr | Workshop „Wählen – Sehen – Kombinieren | Finde  Dein Stillleben “Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

KÜNSTLER*INNEN

Chiho Aono | Christian Flora | AnaMaria Heigl | Ernst Miesgang | Stefan Nützel | Ramona Schnekenburger | Vinzenz Schueller | Birgit Schweiger

Über die Ausstellung

Die Ausstellung befasst sich mit dem Genre Stillleben und dessen zeitgenössische Erweiterung. Vor allem zu Beginn des 17. bzw. 18. Jahrhunderts traten wohlarrangierte Kompositionen „toter Objekte“ in den Fokus der Malerei. Besonders Luxusgegenstände des alltäglichen Lebens verwiesen auf eine moralische abgeklärte Lebenshaltung wie auch, in dezenter Weise, auf den Reichtum des Auftraggebers, der sich gleichfalls den Luxus handwerkliche Virtuosität leisten konnte. Eingeteilt in verschiedenen Kategorien erfreuten sich die natura morte Darstellungen großer Beliebtheit und auch wenn sie mit den Jahrhunderten ihre religiös-philosophische Bedeutung verloren, sich dem jeweiligen aktuellen Zeitgeist anpassten, darf das Stillleben in keinem künstlerischen Oeuvre fehlen.

Acht Künstler*innen visualisieren in der Ausstellung STILLes LEBEN ihre Interpretationen und eröffnen neue Sichtweisen auf dieses klassische Genre. Mit der Erweiterung „stilles“ Leben beziehen sich die Werke nicht nur auf traditionelle Bildmotive oder auf innovative Neuinterpretationen, sondern befassen sich auch mit modernen Lebenswelten. Darstellungen heutiger Lebensgefühle und Wertvorstellungen stehen im Mittelpunkt der ausgestellten Werke und zeigt das Stillleben in einem zeitgenössischen Diskurs mit Referenzen auf Vergänglichkeiten, die jedoch in den ausgestellten Werken ihre Ewigkeit feiert.

SPONSOREN

Bezirksvorstehung Wien Mitte
EMISSARY

Ausstellung | Dekoration ist Verbrechen

KünstlerInnen:
Christian Flora
Sibylle Gieselmann
Evelyn Kreinecker
Stefan Nützel
Vinzenz Schueller
Birgit Schweiger


Die Schriften von Adolf Loos und besonders sein Pamphlet „Ornament und Verbrechen“ haben bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren. Ihre oft
polemische und vor allem ironische Kritik am Zeitgeist, am Ornament an sich, birgt Stoff für weiterführende Diskussionen. Auch wenn seine Schriften von den Zeitgenossen mit heftiger Ablehnung begegnet wurde – heute beeindruckt Loos seine Leserschaft mit seiner kompromisslosen Haltung, dem Selbstverständnis Position zu beziehen und unbeirrt seinen Weg zu gehen.Die Ausstellung ‚Dekoration ist Verbrechen‘ möchte diesen Esprit anhand des Mediums Zeichnung und der Wahl von sechs ausgewählten KünstlerInnen aufgreifen und weiterführen. Alle Positionen vereint eine eingehende Auseinandersetzung mit dem graphischen Medium und der Wille zur Ästhetik in Produktion, Werk und Präsentation sowie die Formulierung eines künstlerisches Selbstverständnis unabhängig angesagter Kunstpraktiken. So versteht sich der Titel der Ausstellung ‚Dekoration ist Verbrechen‘ durchaus mehrdeutig, verweist aber vor allem auf die Vielfältigkeit der aktuellen Kunstwelt besonders in Zeiten wie diesen.

ausstellungsraum.at
Gumpendorfer Str. 23 | 1060 WienÖffnungszeiten | 26. bis 29. Nov 2020
Do – So, 14.00 bis 19.30 Uhr und nach persönlicher VoranmeldungEs gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen des Bundesministeriums
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Eine Initiative von EMISSARY und conspect.curators mit der Unterstützung der Bezirksvorstehung Mariahilf

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Kontakt:info@emissary.eu
Tel: +43 6991 520 9459

Ausstellung | Emissary Werkschau 01

EMISSARY | WERKSCHAU 01

CHRISTIAN FLORA | ANAMARIA HEIGL | STEFAN NÜTZEL | HANNES ROHRINGER | VINZENZ SCHUELLER | BIRGIT SCHWEIGER

Eröffnung: Dienstag, 18. Februar 2020, um 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 19. bis 22. Februar 2020

Künstler*innenführungen: Donnerstag, 20. Februar 2020, um 17.00 Uhr und Samstag, 22. Februar 2020, um 16.00 Uhr

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Die neugegründete Kunst-Initiative EMISSARY präsentiert im Kunstraum Nestroyhof ihre Werkschau 01 mit den Arbeiten von Christian Flora, AnaMaria Heigl, Stefan Nützel, Hannes Rohringer, Vinzenz Schueller und Birgit Schweiger. Der Bogen spannt sich von Malerei über Fotografie bis zur Konzeptkunst, mit dem Ziel der Visualisierung von künstlerischer Diversität zeigt sich hier ein überaus traditionelles, aber auch ungewöhnliches Bild zeitgenössischer Erfahrung.

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Kunstraum Nestroyhof KG | Nestroyplatz 1/1/4, 1020 Wien www.kunstraum-nestroyhof.at | 

office@kunstraum-nestroyhof.at
Telefon: +43 1 99 29 769

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www.emissary.eu

Ausstellung | AnaMaria Heigl | „en passant“

AnaMaria Heigl | „en passant“

Die Ausstellung „en passant“, die von 26. bis 31. März 2019 im sehsaal gezeigt wird, gibt einen faszinierenden Eindruck in die Welt von AnaMaria Heigl und ist bewusst im Monat der Fotografie angesetzt. Auch wenn die Künstlerin sich in den letzten Jahren verstärkt dem Medium der Fotografie widmete, ist sie auch in anderen künstlerischen Genres beheimatet und inszeniert im Rahmen des Vorlesetages am 28. März 2019 eine szenische Lese-Performance.

Das Oeuvre der Künstlerin AnaMaria Heigl ist nicht nur vielfältig und facettenreich in der Wahl des künstlerischen Ausdrucks sondern zeigt eine feinsinnige und unaufdringliche Auseinandersetzung mit der conditio humana. In ihrem fotografischen Werk erkundet die Künstlerin Orte, innere wie auch äußere, vertraute wie auch fremde, wo die Stille zu Hause ist, wo der Atem für Millisekunden stehen bleibt. Gleichsam offenbart sich in diesem Innehalten eine mystische Welt, verborgen im Trubel der Stadt und unseren Alltäglichkeiten. Eine Welt, die sich nur dem Suchenden zu erkennen gibt, und es in ihrer teils abstrakten, teils konkreten und doch seltsam vertrauten Anmutung es dem Betrachter ermöglicht, einzutauchen in eine traumhafte Realität voller Poesie und Unergründlichkeit. In ihrer künstlerischen Herangehensweise, in dem movens des In-Bewegung seins, sei es in der physischen oder psychischen Welt, lässt sich die Künstlerin nicht nur durch Impressionen des Situativen sondern auch durch ihren emotionalen und geschichtlichen Kompass leiten. Aufgewachsen als Tochter eines Glasers und Dachdeckers in Großarl verbrachte die Künstlerin viel Zeit in der Werkstatt ihres Vaters. In dem schimmernden, reflektierenden Material aus Blech und Glas tat sich in den kindlichen Augen der Künstlerin eine neue Welt auf, die Raum gab um ihre Träume und Fantasien weiter zu folgen. Die Bilder von AnaMaria Heigl laden uns ein sie auf diesen Weg zu begleiten in eine Welt der stillen Reflexion, die Vergangenheit mit der flüchtigen Gegenwart und Unbekanntes mit Vertrautem verbindet.

Biografie
Geboren in Großarl/Salzburg. Nach dem Studium an der Universität der Angewandten Kunst in Wien gründete sie gemeinsam mit Christian Jauernik „anaplus“ eine Projektwerkstatt, mit Schwerpunkt auf Bildhauerei, Abformungen, Spezialkostümen, Puppen, Masken als auch Tierskulpturen. Beheimatet in den verschiedensten Genres liegt nun der Schwerpunkt ihrer künstlerischen Praxis im Bereich der Fotografie. AnaMaria Heigl lebt und arbeitet in 1050 Wien.

Projektleitung: Silvia Müllegger

Plakat zur Ausstellung „en passant“

Vermittlung | Generationskonflikt nach alten Meister_innen

Nach den Projekten WEGWEISER, HÖRBILDER und KULTURFLUSS, die Jugendliche oder Kinder als gleichberechtigte Kolleg_innen der Vermittlung einbezogen haben, will KUNSTVERMITTLUNG NACH… weitere Räume (er)öffnen. Was wollen Schüler_innen an Ausstellungsbesuchen ändern? Welche Themen, welche Zugänge, welche Ansätze sind ihnen wichtig? Worauf wir dabei stoßen und welche Form dieser Überarbeitungsprozess bekommt, ist offen. Das Projekt kann die Produktion von vielen möglichen Textsorten und Dingen umfassen, wie ein experimentelles Kunstvermittlungskonzept, andere Wandtexte, neue Begleithefte, uvm.

Das Projekt „GENERATIONSKONFLIKT – Kunstvermittlung nach alten Meister_innen“ will mit Schüler_innen erneut Fragen zur aktuellen Museumspraxis der Kunstvermittlung aufwerfen und diskutieren. Das vorläufige Ergebnis dieser Diskussion wird zu einem von den Schüler_innen geplanten, designten und durchgeführten Ausstellungsbegleiter oder -programm. Möglich ist dies durch zwei methodische Ansätze. Einerseits braucht es großen Freiraum und die Möglichkeit ohne eine konkrete

Vorgabe auf etwas hinzuarbeiten, das sich erst noch entwickelt. Andererseits bildet das gemeinsame Miteinander, respektvoll und auf Augenhöhe, eine Basis für die gesamte Kooperation. Unser gemeinsames Ziel ist es, partizipative Kunstvermittlung weiterzudenken und ein Format für die Dauer-Ausstellung der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste Wien zu entwickeln. Konzipiert wird es zwischen März und Juni 2018 klassenübergreifend von den Schüler_innen der 2. und 6. Klasse des BG Untere Bachgasse in Mödling für Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren und umgesetzt während des Ausstellungsbetriebes im Herbst 2019.

Konzept: SchülerInnen der 2. und 6. Klasse, BG MÖDLING BACHGASSE

Projektleitung: Stephanie Sentall & Claudia Kragulj

Vermittlung | Kulturfluss nach dem Japonismus

 


Nach den Projekten WEGWEISER und HÖRBILDER, die Jugendliche als gleichberechtigte Kolleg_innen der Vermittlung einbezogen haben, will KUNSTVERMITTLUNG NACH…  weitere Perspektiven hinzuziehen. Was wollen die Volksschüler_innen an Ausstellungsbesuchen ändern? Welche Themen, welche Zugänge, welche Ansätze sind ihnen wichtig?

Unser gemeinsames Ziel ist es, partizipative Kunstvermittlung weiterzudenken und ein Format für die Ausstellung „Japonismus“ im Kunstforum Wien zu entwickeln. Das Projekt kann die Produktion von vielen möglichen Textsorten und Dingen umfassen, wie ein experimentelles Kunstvermittlungskonzept, andere Wandtexte, neue Begleithefte, uvm. Konzipiert wird das Format zwischen März und Juni 2018 von den Volksschüler_innen der 1. Klasse der Lange Gasse 36, 1080 Wien, für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren und umgesetzt während des Ausstellungsbetriebes im Herbst 2018. Getragen wird das fächerübergreifende Projekt in der Schule von Verena Schmid, Lehrerin für den Gesamtunterricht, und unterstützt von Tina Scheibl, Sonderpädagogin. Räumliche Ressourcen, Expertisen und Beratung stellt das Kunstforum Wien in Kooperation mit Andrea Zsutty zur Verfügung. Initiiert und begleitet wird das Projekt in allen Teilen von Stephanie Sentall, Kuratorin und Kunstvermittlerin des Vereins conspect.curators.

Ein Open House Tag im Kunstforum Wien, an dem die Schüler_innen ihr Konzept mit anderen Besuchenden kostenfrei teilen, lädt im Herbst 2018 ein, das Konzept zu präsentieren, zu erklären und zur Diskussion zu stellen.

Konzept: SchülerInnen der Klasse 1B, VS LANGE GASSE

Projektleitung: Stephanie Sentall & Verena Schmid

Ausstellung | Curators Choice & Artist Tribute 2017 | reMIX

Ein Projekt von conspect.curators in Zusammenarbeit mit bm-kuratoren und Wien Kultur.


Die Ausstellungsreihe „Curators Choice and Artist Tribute“ widmet sich vor allem KünstlerInnen in der Mitte ihres Schaffens, mit dem Ziel diese in den Fokus der Öffentlichkeit zu stellen, ihre Postition innerhalb der Wiener Kunstszene zu stärken, aktuelle Strömungen und Tendenzen aufzunehmem und mit einem vielfältigen Rahmenprogramm eine breites Publikum anzusprechen. Um die künstlerische Freiheit zu gewährleisten, wird bewußt auf ein Thema verzichtet. Die CC & AT reMIX 2017 findet dieses Jahr im 4. Bezirk statt. Die Ausstellung mit einem abgestimmten Rahmenprogramm ermöglicht den interdisziplinären Austausch mit weiteren Kulturbereichen.

Ausstellung
Curators Choice & Artist Tribute reMIX 2017
22 KünstlerInnen & 2 Kuratorinnen

Aufbau der Ausstellung
Di, 7. März 2017 ab 12:00 Uhr

Preview
Mi, 8. März 2017 ab 16:30

Vernissage   
Mi, 8. März 2017 um 18:30 Uhr

Festivaldauer         
Do, 9. bis 10. März 2017

18:30 Uhr      Vernissage
Musik„CAFÉ DUO“
Michael Kaiser | Markus Babler

Do, 9. März 2017 | 18:30 Uhr | Führung durch die CC & AT reMIX 2017
Fr, 10. März 2017 |18.30 Uhr | Finissage & Meet the Artist

Die KünstlerInnen
Julia Dorninger, Monika Dorninger, Bernd Ertl, Christian Flora, Hans Glaser, AnaMaria Heigl, Rudolf Heller, Andrew Judd, Hana Kuchlerova, Monika Lederbauer, Ina Loitzl, Ada Muntean, Stefan Nützel, Michael Ornauer, Michael Pleesz, Philipp Penz, Anna Reisenbichler, Hannes Rohringer, Vinzenz Schüller, Walter Strobl, Lisi Niesner & Georg Hochmuth

Venue
Verein ARTOPIA – Kunst im Hinterhof
Wiedner Hauptstraße 46
1040 Wien

Vermittlung | Hörbilder nach Rühm

 

Unser gemeinsames Ziel ist es, partizipative Kunstvermittlung weiterzudenken und ein Format für die Ausstellung „Gerhard Rühm“ im Kunstforum Wien zu entwickeln. Konzipiert wird es zwischen März und Juni 2017 von den Oberstufenschüler_innen der freiwilligen Projektgruppe der 7. Klasse der Hegelgasse 12, 1010 Wien, für Jugendlichen im Alter von 10 bis 18 Jahren und umgesetzt während des Ausstellungsbetriebes von 04.10.2017-28.01.2018. Getragen wird das fächerübergreifende Projekt in der Schule von Frau Mag. Kerstin Lasser, Lehrerin für Bildnerische Erziehung, und unterstützt im Bereich Deutsch vom Klassenvorstand Frau Mag. Maria Holzer. Räumliche Ressourcen, Expertisen und Beratung stellt das Kunstforum Wien in Kooperation mit Mag. Andrea Zsutty zur Verfügung. Initiiert und begleitet wird das Projekt in allen Teilen von Stephanie Sentall, Kuratorin und Kunstvermittlerin des Vereins conspect.curators.

In freien Arbeitsgruppen soll an möglichen Themen, Führungsschwerpunkten, Zielsetzungen und Workshops gearbeitet werden. Das Projekt kann die Produktion von folgenden möglichen Textsorten und Dingen umfassen: Experimentelles Kunstvermittlungskonzept, Andere Wandtexte, Neue Begleitheft, uvm. Ein Open House Tag im Kunstforum Wien, an dem die Schüler_innen ihr Konzept mit anderen Besuchenden kostenfrei teilen, lädt im Herbst 2017 ein, das Konzept zu präsentieren, zu erklären und zur Diskussion zu stellen.

Konzept: SchülerInnen der Klasse 7B, ORG für Kunst und Musik, Hegelgasse 12

Projektleitung: Stephanie Sentall & Kerstin Lasser

Ausstellung | WANDLE DICH!

Anlässlich des 300. Todestages von Maria Sibylla Merian zeigt das Kurator_innenkollektiv conspect.curators eine Ausstellung zum Thema „Wandle Dich“. Dabei soll das inspirierende Lebenswerk der freischaffenden Forschungsreisenden als Impuls für künstlerische Prozesse dienen. Vier Künstler_innen zeigen in Anlehnung an Maria Sibylla Merian ihre Werke, die Transformationsprozesse behandeln und auslösen.

Jasmin Hoffer I Eva Kees I Anna Reisenbichler I Peter Tauber

Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Schmetterlinghaus Wien gezeigt.

Vernissage | 23. März 2017 um 18:30 Uhr

Ausstellungsdauer | 24. März bis 7. April 2017
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